Read It Later Pro im Android-Market erschienen

Seit gestern ist die App “Read It Later Pro” für 0,99 $ (knapp 75 Euro-Cent) im Market verfügbar.

Da ich RIL recht intensiv nutze, habe ich diese Applikation direkt erworben. Jedenfalls ist sie absolut zu empfehlen. Das ist meiner Meinung nach einer der qualitativ hochwertigsten Apps die es für Android gibt. Absolut sauber programmiert, keine Probleme und ein annehmbarer Preis (wird allerdings noch teurer).

Daran sollten sich die Entwickler von z. B. Wunderlist für Android ein Vorbild nehmen. Die ist nämlich eine Konvertierung von iOs und ist meiner Meinung nach absolut katastrophal.

 

Kurzum: Sofern ihr Read it Later nutzt, ist RIL-Pro absolut empfehlenswert: Download hier

Eine kostenlose Alternative wäre Paperdroid. Funktioniert auch, ist aber nicht so schick, unterstützt aber mehrere Dienste : Download hier

Rage (HD) für iOs erschienen

Seit kurzem gibt es den Shooter “Rage” (0,79 €) und “Rage HD” (1,59 €) im Appstore.  Zur Vorgeschichte möchte ich nicht viel schreiben, da kann man auch einfach die Beschreibung lesen ;)

Ich habe den Shooter auf dem iPad getestet, und bin begeistert. Für 1,59 € kann man nicht viel falsch machen, obwohl man das Spiel innerhalb von 45 Minuten durchgespielt hat. Wenn man sich überlegt, dass manche Vollpreisspiele für PC gerade 4 Stunden Spielspaß bieten, sind 1,59 € noch in Ordnung.

Die HD-Version ist für Retina-Geräte und das iPad gedacht, man kann sich dann an hochauflösenderen Texturen erfreuen. Beide Versionen laufen allerdings auf den mobilen Endgeräten wie auch auf dem iPad.

Kurz zum Spielprinzip:

Man bewegt sich auf vordefinierten Bahnen durch eine Umgebung, muss Gegner töten und Munition und Geld einsammeln. Selber bewegen kann man sich jedoch nicht. Man bewegt sich und stoppt, wenn Gegner kommen. Einzig etwas drehen um Gegner ins Visier zu nehmen ist möglich.

Muss man einfach ausprobieren. Hier downloaden

Read it later – Temporäre Lesezeichen zum später Lesen

Kennt ihr auch diese Situation? Man sieht im Internet einen interessanten, aber etwas längeren Artikel. Jedoch hat man gerade keine Zeit ihn zu lesen, weil man evtl. gleich wegmuss, oder man gerade im RSS-Reader ist und noch die anderen 150 neuen Artikel überfliegen will.

Ich stand dann immer vor dem Problem, dass ich es entweder als Lesezeichen markieren könnte (wird auf Dauer aber auch unübersichtlich und nervig) oder ich den jeweiligen Eintrag z.B. bei Google Reader markiere (achtet man aber später auch nicht drauf). Also hab ich es einfach gelassen und ihn nachher manuell gesucht.  Dadurch geht natürlich viel verloren.

Die Lösung ist Read it later (www.readitlaterlist.com).

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Skype für Android

Gestern ist endlich eine vollwertige Skype-App im Android-Market aufgeschlagen. Die bisherigen Skype-Lösungen waren im besten Fall unbefriedigend, da es häufig über diverse MultiMessenger lief und das auch nicht immer wirklich gut klappte.

Für die Skype-App wird min. Android 2.1 benötigt. Ob es auch auf älteren Androidversionen läuft, kann ich leider nicht nachprüfen. Auf meinem HTC Desire mit Android 2.2 läuft es jedoch tadellos. Mehrere Tests im 3G-Netz und per WLan funktionierten jedoch ohne Probleme, die Gesprächsqualität war auch nicht zu bemängeln. Interessant wäre jedoch der fällige Datendurchsatz und der Akkuverbrauch bei einem Telefonat mit Skype, hier werde ich in nächster Zeit diverse Tests durchführen.

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Navigon kostenfrei für T-Mobile Androiden

navigon

Wie der Pressemitteilung der Fa. Navigon und dem Twitter-Account der Telekom zu entnehmen ist, ist ab dem 1. September 2010 die “NAVIGON select Telekom Edition” kostenlos im Android-Market erhältlich.

Das Grundpaket kann durch diverse Zusatzpakete kostenpflichtig ergänzt werden. Für den normalen Gebrauch innerhalb Deutschlands wird jedoch auch die normale Version ausreichend sein.

Interessant wird jedoch sein, für wen genau die Version lauffähig sein wird.

Generell für Geräte mit T-Mobile Branding? Oder nur Geräte mit T-Mobile Sim-Karte? Oder muss beides zutreffen?

Mehr wird man morgen wissen, ich gehe jedoch davon aus, dass es so ähnlich wie bei der Telmap-Version von o2 laufen wird. Hier muss eine Datenverbindung mit einer O2-Simkarte vorhanden sein, sonst startet die App nicht.

Mediencenter von T-Home mit 25 GB Speicherplatz

Heute bin ich auf ein interessantes Angebot der Telekom gestoßen:

Das Mediencenter

Falls man nicht eh schon Kunde des Unternehmens ist, kann man sich dort registrieren, erhält eine @t-online.de-Mailadresse und kann das Mediencenter (und den Mailaccount) mit 25 GB Online-Speicher nutzen.

Das Mediencenter darf man übrigens nicht mit dem Mediacenter des T-Home Entertain-Angebotes verwechseln. Während ersteres einfach nur das Onlinespeicherangebot ist, so ist letzteres die Hardwareschaltzentrale beim Entertain-Angebot.

Nichtsdestotrotz arbeiten diese beiden Angebote auch zusammen, über das Mediacenter kann man auch auf das Mediencenter zugreifen.

Zugriffsmöglichkeiten bestehen mehrere. Zum Einen kann man das Mediencenter über die o.g. Internetadresse aufrufen.

Über die Weboberfläche kann ich Dateien verwalten, hoch- und herunterladen. Zudem sind Optionen wie Fotobucherstellung eingebaut oder ein Musikplayer,  so dass man auch z.B. auf der Arbeit nicht auf seine Lieblingsmusik verzichten muss.

Das Mediencenter unterstützt hier auch “Multitasking”, so kann ich Musik im Hintergrund hören, während ich in den Fotos stöber oder weitere Dateien hochlade.

An der Weboberfläche gibt es im Großen und Ganzen nichts auszusetzen, alle benötigten Funktionen sind vorhanden und funktionieren.

Praktisch ist auch die Funktion der “Shares”, hier kann ich mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten gemeinsame Ordner erstellen, in denen ich beispielsweise  Fotos hochladen kann.

Angesichts der sehr starken Konkurrenz wie Dropbox sind solchen Funktionen jedoch auch obligatorisch.

Zumindest von der Zugriffsgeschwindigkeit ist das Mediencenter deutlich besser als die Dropbox. Gerade wenn man mehrere oder größere Dateien in die Dropbox synchronisiert, sinkt die Transfergeschwindigkeit teilweise in den niedrigen zweistelligen kB-Bereich. Das ist mir beim Mediencenter noch nicht aufgefallen.

Die Telekom stellt jedoch auch einen Desktop-PC-Clienten für Windows bereit.

Dieser richtet auf Wunsch ein Netzlaufwerk ein, so dass man sein Mediencenter bequem über den Arbeitsplatz erreichen kann.

Andere Zugriffsmöglichkeiten wie bswp. FTP sind jedoch nicht implementiert.

Apps für Smartphones wie Android (Market-Link: KLICK ) oder für iPhone stehen ebenfalls bereit.

Durch diese ist der Zugriff auf Fotos, Musik und Videos möglich. Angenehm ist die Funktion, dass gemachte Fotos direkt in diverse Ordner hochgeladen werden können um sie z. B. Bekannten zu zeigen.

Der Musikplayer

Fazit:

Das Mediencenter der Telekom ist eine interessante Sache, gerade durch die -anscheinend kürzlich erfolgte- Speichererhöhung auf 25 GB. Vorher betrug der Speicher gerade mal 1 GB.

Es kann und will nicht Syncdienste wie die Dropbox ablösen, jedoch ist es gerade als Onlinebackupmöglichkeit eine gute Wahl.  Zudem lagern viele ihre Daten lieber bei einem Unternehmen wie der Telekom als bei einem kleinen amerikanischem IT-Unternehmen.

Miso (Foursquare für Serien & Filme) für Android erschienen

Seit kurzem ist die App “Miso” auch im Android-Market (Market-Link) aufzufinden. Auf den Hype den Foursquare und Gowalla ausgelöst haben ist auch dieser Anbieter aufgesprungen. Jedoch ist es kein Standortbezogener Dienst (“Location based Service”) , sondern man kann sich hier in Serien & Filme einloggen.

Grundsätzlich ist der Aufbau ähnlich wie bei den beiden Pionieren.  Man kann Personen als Freunde hinzufügen und sieht dann, welche Serien oder Filme sie sehen bzw. gesehen haben.

Als Anreiz diesen Dienst auch aktiv zu nutzen gibt es – natürlich- sog. “Badges”.  Wer sich häufig in z. B. Horrfilme einloggt, kann dann den Horrorfilmbadge verliehen bekommen.

Zusätzlich ist auch hier eine nahtlose Integration in Twitter und Facebook gegeben. Wer also seine Freunde zusätzlich damit “nerven” möchte, welche Serie er grad sieht, kann dies also auch tun.

In der App selber kann man jedoch auswählen,  an welche Dienste ein Check-In übertragen werden soll oder ob man das lieber für sich behalten möchte.

Ein Kritikpunkt ist leider, dass eine Registrierung in der App nicht möglich ist. Ihr müsst euch auf DIESER Seite registrieren und könnt euch dann in der App einloggen. Sonst ist die App jedoch schön und übersichtlich aufgebaut.

Mein Profil könnt ihr HIER aufrufen.