Seit kurzer Zeit ist jetzt “Wunderlist”  im Android-Market aufgeschlagen.

Wunderlist ist nichts anderes als eine (Onlinesync) To-Do-App.  Recht einfach, aber dennoch überzeugend strukturiert haben die Entwickler, die “6Wunderkinder” eine Applikation programmiert, welche für  Windows, Mac OSX, Android, iPhone und iPad verfügbar ist.

Mit der jetzt veröffentlichten App im Market sind dann auch alle gängigen Betriebssysteme abgedeckt. Jedoch muss ich sagen, dass die Android-App in der ersten Version überhaupt gar nicht überzeugend war, sondern, gerade im Vergleich zu den iOs-Versionen, geradezu peinlich.

Inzwischen wurde ein Update nachgeschoben, welches die Größe der Androidversion deutlich verringert und zudem auch App2SD ermöglicht. Meinem Eindruck nach hat sich auch die Arbeitsgeschwindigkeit verbessert, aber das mag auch nur selektive Wahrnehmung sein und nicht den Tatsachen entsprechen. Inzwischen würde ich dann auch eine Empfehlung aussprechen, insbesondere da das Programm kostenlos ist und man an solche Programme grundsätzlich auch nicht die Ansprüche wie an kostenpflichtige stellen kann.

Downloaden könnt ihr Wunderlist für Android im Market: KLICK

Generell weitere Informationen und Downloadmöglichkeiten für die OSX und Windowsversionen könnt ihr auf der Website der 6Wunderkinder einsehen: http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/

 

Seit gestern ist die App “Read It Later Pro” für 0,99 $ (knapp 75 Euro-Cent) im Market verfügbar.

Da ich RIL recht intensiv nutze, habe ich diese Applikation direkt erworben. Jedenfalls ist sie absolut zu empfehlen. Das ist meiner Meinung nach einer der qualitativ hochwertigsten Apps die es für Android gibt. Absolut sauber programmiert, keine Probleme und ein annehmbarer Preis (wird allerdings noch teurer).

Daran sollten sich die Entwickler von z. B. Wunderlist für Android ein Vorbild nehmen. Die ist nämlich eine Konvertierung von iOs und ist meiner Meinung nach absolut katastrophal.

 

Kurzum: Sofern ihr Read it Later nutzt, ist RIL-Pro absolut empfehlenswert: Download hier

Eine kostenlose Alternative wäre Paperdroid. Funktioniert auch, ist aber nicht so schick, unterstützt aber mehrere Dienste : Download hier

 

In Foren sind Alltime-Klassiker die “Wie lange hält euer Akku”-Threads. So trumpfen dann einige Leute mit drei Tagen auf, wo sich andere dann wundern, warum ihr Akku nach zehn Stunden platt ist.

Die Wahrheit ist, dass man solche pauschalen Aussagen vergessen kann, da sie überhaupt nicht auf die Benutzung eingehen. Alleine schon ein wenig im Zug surfen oder ein bißchen Spiele spielen verändert die Laufzeit drastisch. Auch das Handy als Uhr benutzen weckt es immer wieder aus dem Standby.

Ich habe von meinem Desire einmal zwei verschiedene Tage mit unterschiedlicher Nutzung protokolliert. Hier sieht man sehr schön, dass man keine allgemeinen Aussagen treffen kann:


Der Unterschied ist hier gerade nicht so groß, aber was man hier in diesem Fall sehr schön sieht ist, dass inbesondere das Display sehr viel an Kapazität zieht und man bei den beiden obigen Bildern gut erkennen kann, wo ich mit der Bahn gefahren bin (dort wo die großen “Abstürze” sind).

 

UPDATE: Dieser Beitrag wurde am 27.08.2011 aktualisiert.

Während Google in der Zwischenzeit die Androidversion 2.3.5 (für Smartphones) bzw. 3.2 (für Tablets) veröffentlich hat, verharrt das HTC Desire noch auf 2.2. Für “Entwickler” hat HTC jedoch schon eine Gingerbreadversion bereitgestellt. Nähere Informationen bekommt ihr hier. Wer sich kein Flashen eines Custom-ROM zutraut, der ist mit dieser Version gut bedient.

Unabhängig davon bin ich immer noch ein großer Fan des sog. “Oxygen-ROM”, welches auch das erste ROM war welches ich mir installiert habe.

Die Installation ist grundsätzlich recht einfach, jedoch ist ein vorheriges “rooten” des HTC Desires notwendig. Eine einfache Rootmöglichkeit gibt es hier (Programm installieren und Anweisungen folgen).

Danach befolgt einfach diese Anweisungen hier im Wiki der XDA-Developers: KLICK. Wichtig! Der dort beschriebene “Wipe” (komplettlöschung) ist zwingend notwendig. Es ist zwar kein Drama wenn ihr den Wipe vergesst, jedoch bleibt dann das Gerät in einer Bootschleife hängen und man muss den Akku entfernen und wieder neu ins Recovery booten. Das jeweils aktuelle Oxygen-ROM bekommt ihr auch dort.

 

Vorteile? Oxygenrom läuft sehr flott, nahezu fehlerfrei & hat extrem wenig mitgelieferten Schrott dabei.

 

Kennt ihr auch diese Situation? Man sieht im Internet einen interessanten, aber etwas längeren Artikel. Jedoch hat man gerade keine Zeit ihn zu lesen, weil man evtl. gleich wegmuss, oder man gerade im RSS-Reader ist und noch die anderen 150 neuen Artikel überfliegen will.

Ich stand dann immer vor dem Problem, dass ich es entweder als Lesezeichen markieren könnte (wird auf Dauer aber auch unübersichtlich und nervig) oder ich den jeweiligen Eintrag z.B. bei Google Reader markiere (achtet man aber später auch nicht drauf). Also hab ich es einfach gelassen und ihn nachher manuell gesucht.  Dadurch geht natürlich viel verloren.

Die Lösung ist Read it later (www.readitlaterlist.com).

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