Hallo Imo IM, Tschüss IM+ für iOS und Android

Ich benutze als Instant Messenger für ICQ (ja, auch das lebt noch) und Google Talk auf dem iPad und dem iPhone den IM+ Messenger. Allerdings war ich wirklich nie zufrieden. Das Teil ist hässlich und elendig langsam bei der Verbindungsaufnahme. Die Werbung nervt auch, ich hätte sie zwar kostenpflichtig entfernen können, aber dazu war mir das Programm zu schlecht. Als Alternative habe ich den Imo IM gefunden: Weiterlesen

Google stellt neue Geräte vor

Am heutigen Tag hat Google drei neue Geräte veröffentlicht. Ein überarbeitetes Nexus 7, ein 10″-Tablet namens Nexus 10, und den Nachfolger vom Samsung Galaxy Nexus, diesmal von LG, das Nexus 4. Zusätzlich wurde Android 4.2 Jelly Bean freigegeben.

LG Nexus 4

 

Das Nexus bietet jetzt grundsätzlich nichts besonderes, es ist auf den technisch neusten Stand gebracht worden und hat zusätzlich die Möglichkeit zum kabellosen Laden sowie eine 360°-Aufnahmenfunktion. Das sensationelle ist meiner Meinung nach der Preis: 299,- EUR für die 8 GB-Version

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Allgemeinwissensquiz “Gegen die Zeit” für iOS und Android

An dieser Stelle möchte ich kurz eine nette App vorstellen, die der Duden-Verlag seit Kurzem veröffentlicht hat.

Gegen die Zeit ist ein Spiel, bei der man innerhalb eines bestimmten Zeitfensters jeweils 10 Fragen beantworten muss. Je schneller und richtiger, desto mehr Punkte bekommt man. Dient ganz gut zur Überprüfung und Verbesserung des Allgemeinwissens.

Eine Gamecenterintegration existiert auch, so kann man sich mit anderen messen, wobei ein direktes Gegeneinander nicht möglich ist, beispielsweise mit dem selben Kartenset.

CyanogenMod (Android) auf dem HP Touchpad

Falls jemand ein HP Touchpad sein Eigen nennt und mit dem mitgelieferten WebOS unzufrieden ist (oder auch nur basteln will), dem sei inzwischen geholfen. Das populäre CynogenMod-Projekt hat inzwischen eine erste Alpha-Version für Android auf dem Touchpad veröffentlich.

Einen kurzen Artikel dazu findet ihr auf dem Blog von ConnorMacManus: Klick

Antivirenprogramme auf dem Mac?!

An der Notwendigkeit von Antivirenprogrammen auf dem Mac scheiden sich ja die Geister. Während einerseits Software wie der “Macdefender” sein Unwesen treiben kann (hier aber eher auf die Dummheit der Nutzer bauend), sind echte klassische Viren eher Fehlanzeige.

Nichtsdestotrotz sind viele User der Meinung, alleine durch das Surfen im Internet ohne Virenschutz “lädt man sich Viren auf”. Das ist natürlich Unsinn. In 99,9% der Fälle muss man selber in irgendeiner Art und Weise aktiv werden.

Jedenfalls habe ich einen interessanten Artikel von “Napfekarl” gefunden, der noch einmal alles schön mit dem Virenschutz bei Mac OSX erläutert:

Napfekarls Blog.

Er vertritt hier insgesamt gesehen aber den selben Ansatz wie ich: Hirn einschalten. Brain 1.0 ist immer noch mit der Beste Virenscanner.

(Ich habe auf meinem Mac übrigens auch keinen Virenscanner)

 

 

 

Bluetooth-Mäuse im Vergleich

Ich hatte in letzer Zeit die “Gelegenheit” (eher unfreiwillig) mehrere Bluetoothmäuse für mein Notebook zu testen. Und zwar habe ich die Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000, die Apple Magic Mouse, und die Logitech Bluetooth Mouse M555b jeweils für einige Zeit besessen.

Um dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung zu helfen, berichte ich euch kurz von meinen Erfahrungen.

 

Microsoft Notebook Mouse 5000

Da ich bei meinem Macbook Air keinen USB-Dongle mit mir rumtragen (und dadurch einen USB-Platz “verlieren) wollte und ich auch kein Fan vom dauerhaften Arbeiten am Trackpad bin, habe ich mir zu Beginn diese Maus gegönnt. War eh bei Amazon im Angebot für 29 Euro.

Von Form, Verarbeitung usw her war eigentlich nichts zu beanstanden. Liegt für eine Notebookmaus gut in der Hand, nicht zu groß, nicht zu klein. Was mich jedoch enorm gestört hat, war zum Einen die Lautstärke und Schwergängigkeit des Scrollrades (sehr nervig, insbesondere in stillen Umgebungen). Zum Anderen, was noch deutlich frustrierender war, die Maus hat ständig Probleme mit der Kopplung gehabt. Kaum habe ich mal kurz Bluetooth aus- und wieder eingeschaltet, hat die Maus erst nach einiger Fummelei wieder die Verbindung gefunden. Teilweise musste ich sie komplett aus den Systemeinstellungen löschen und dann wieder neu hinzufügen. Natürlich ist das immer in den ungünstigsten Momenten aufgetreten, wo man gerade NICHT Lust auf sowas hat.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich sie nur am Mac getestet hab, vielleicht treten die Probleme unter Windows nicht auf. Habe sie in der Familie weitergegeben, habe dort noch keine Klagen gehört.

 

Apple Magic Mouse

Von Form und Verarbeitung sicherlich sehr edel. Funktioniert natürlich auch perfekt mit OSX, inkl. Anzeige des Batterieladestandes. Leider ist die Maus ohne das Programm “BetterTouchTool” relativ unbrauchbar, da auf höchster Geschwindigkeit der Mauszeiger trotzdem elendig langsam ist (was aber auch subjektiv ist).

Zudem unterstützt die Maus Multitouchgesten, die man mit o.g. Tool auch frei konfigurieren kann. Ich habe mir z.B. Expose auf “drei Finger nach unten” gelegt.

Vor- und Zurück ist Standardmäßig auf “zwei-Finger-links/rechts”.

Klingt zwar alles ganz gut, jedoch bekommt man irgendwann Krämpfe in den Fingern.

Disqualifiziert hat sich die Magic Mouse bei mir jedoch durch die fehlenden Gleitpads. Ohne Mauspad ist das Gerät unheimlich laut und sehr schwergängig, so dass es an stilleren Orten (z.B. Unibibliothek) meiner Meinung nach eine Belästigung der Nachbarn ist. Und immer ein Mauspad mitschleppen? Das muss bei einer 69 Euro Maus nicht sein.

 

Logitech M555b

Die Logitech M555b war eigentlich nur eine “Notlösung”. Für den Preis von 22,- EUR (Angebot bei Amazon)  hatte ich nicht soviel erwartet. Diese Maus habe ich aber behalten, da sie für mich -in Kombination mit dem Preis- die beste Lösung bietet.

Keine Probleme mit der Kopplung, keine Verbindungsabbrüche (wie bei der Microsoft-Mouse) und lange Akkulaufzeit (habe die Maus jetzt 1,5 Monate und musste bis jetzt nicht wechseln).

Da ich nicht die Original-Logitechtreiber benutzt habe, wurde z.B. die dritte Maustaste nativ nicht unterstützt. Daher habe ich sie mit mit dem “BetterTouchTool” mit Exposè belegt.

Leider habe ich jetzt keine Möglichkeit mehr mit einer Maustaste eine Internetseite direkt in einem neuem Tab zu öffnen. Die einzige freie Maustaste ist Exposè, und im Mausrad ist keine Maustaste. Stattdessen kann man durch einen Druck das Mausrad “frei” drehen lassen, um so schneller und leiser scrollen zu können.

 

Fazit

Wie schon erwähnt, würde ich wieder zur Logitech greifen.

Wichtig ist noch zu wissen, dass Bluetooth auf 2,4 Ghz funkt. Wenn man also seinen Laptop in einem 2,4 Ghz WLAN betreibt (was ca. 99% aller Leute machen), wird der Mauszeiger bei Traffic nicht mehr flüssig zu bewegen sein. Das beeinträchtigt natürlich nur die Datenübertragung von Maus => Mac/PC, bei Benutzung des Trackpads tritt das Phänomen nicht auf.