Nur mal kurz eingeworfen:

Auf der Suche nach einem nicht allzu auftragendem Sleeve für mein Macbook Air 11 bin ich auf die Fa. Freiwild gestoßen:

Freiwild

 

Gefällt mir super, gibt es z.B. bei Amazon.

Bietet natürlich nur begrenzten Schutz, aber dafür gibt es ja wieder Hardcases o.ä.

 

 

Seit kurzem gibt es den Shooter “Rage” (0,79 €) und “Rage HD” (1,59 €) im Appstore.  Zur Vorgeschichte möchte ich nicht viel schreiben, da kann man auch einfach die Beschreibung lesen ;)

Ich habe den Shooter auf dem iPad getestet, und bin begeistert. Für 1,59 € kann man nicht viel falsch machen, obwohl man das Spiel innerhalb von 45 Minuten durchgespielt hat. Wenn man sich überlegt, dass manche Vollpreisspiele für PC gerade 4 Stunden Spielspaß bieten, sind 1,59 € noch in Ordnung.

Die HD-Version ist für Retina-Geräte und das iPad gedacht, man kann sich dann an hochauflösenderen Texturen erfreuen. Beide Versionen laufen allerdings auf den mobilen Endgeräten wie auch auf dem iPad.

Kurz zum Spielprinzip:

Man bewegt sich auf vordefinierten Bahnen durch eine Umgebung, muss Gegner töten und Munition und Geld einsammeln. Selber bewegen kann man sich jedoch nicht. Man bewegt sich und stoppt, wenn Gegner kommen. Einzig etwas drehen um Gegner ins Visier zu nehmen ist möglich.

Muss man einfach ausprobieren. Hier downloaden

 

Kennt ihr auch diese Situation? Man sieht im Internet einen interessanten, aber etwas längeren Artikel. Jedoch hat man gerade keine Zeit ihn zu lesen, weil man evtl. gleich wegmuss, oder man gerade im RSS-Reader ist und noch die anderen 150 neuen Artikel überfliegen will.

Ich stand dann immer vor dem Problem, dass ich es entweder als Lesezeichen markieren könnte (wird auf Dauer aber auch unübersichtlich und nervig) oder ich den jeweiligen Eintrag z.B. bei Google Reader markiere (achtet man aber später auch nicht drauf). Also hab ich es einfach gelassen und ihn nachher manuell gesucht.  Dadurch geht natürlich viel verloren.

Die Lösung ist Read it later (www.readitlaterlist.com).

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Wer im Moment ein HTC Desire bei Amazon  kaufen möchte, muss (Stand 11.09.)  zumindest für ein ungebrandetes Modell satte 559 € hinlegen. Direkt von Amazon (jedoch z. Z. nicht lieferbar) beläuft es sich immer noch auf 497 €.  Mit T-Mobile-Branding beträgt der Kaufpreis immerhin 489 €.

Beim beliebten O2-Ratenzahlungsmodell “MyHandy” kommen wir auf eine Summe von 509 € über 24 Monate verteilt.  Bei diesem stolzen Preis ist auch noch zu beachten, dass das Handy O2-gebrandet ist, d.h.  Systemaktualisierungen grundsätzlich von O2 angepasst und freigegeben werden müssen.  Branding bedeutet jedoch nicht SIM- oder Netlock. Die von diversen Netzbetreibern gebrandeten Desires funktionieren auch tadellos mit fremden SIM-Karten.

Nicht viel anders sieht es leider beim Samsung Galaxy S I9000 aus. Bei Amazon sind es 477 € und bei O2-MyHandy sogar 549 €.

Abgesehen davon, dass O2 ganz schon happige Gerätepreise für (gebrandete !) Geräte nimmt, sind die Preise auch bei Amazon anderen Versendern relativ teuer.

Früher hat man auch in Verbindung mit einem günstigen Vertrag oft stark subventionierte Geräte bekommen. Diese Praxis ist inzwischen bei den Netzbetreibern nicht mehr so verbreitet, was insofern nachzuvollziehen ist, als dass die Geräte immer teurer und die Gewinnmargen durch reine Mobilfunkverträge geringer werden. Das Geschäft der Zukunft läuft in den App-Stores, und zu dem Bedauern der Netzbetreiber fließt der Gewinn komplett an ihnen vorbei.

Jedoch gibt es immer noch subventionierte Geräte, gerade als Student ist man hierbei fein raus.

Beispielsweise bei http://www.talkthisway.de bekommt man ein gebrandetes HTC Desire als Student (alternativ darf man max. 25 Jahre alt sein) mit T-Mobile Relax 60 Friends Vertrag für insgesamt 334 €. Und dieser Betrag wird über 24 Monate fällig (69 € einmalig, 24* 10 € GG + 25 € Einrichtungskosten). Bei einer gleichen Laufzeit zahle ich so 174 €  weniger als bei O2-MyHandy.

Das Samsung Galaxy S I900 bekomme ich dort ebenfalls deutlich günstiger, nämlich für 384 €

Den Vertrag kann man dann einfach in die Schublade legen (Kündigung nicht vergessen) und das Gerät mit einer normalen SIM-Karte nutzen.

Natürlich spricht auch nichts dagegen, dass ich die Sim-Karte von T-Mobile weiternutze, aber die Preise für deren Internettarife sind doch recht happig (200 MB = 19,95 €).

Ob man solche Ratenzahlungsmodelle gut findet, muss jeder für sich selber entscheiden, offensichtlich ist jedoch, dass man auch hier eine Menge Geld sparen kann und solche Modelle nicht immer teurer sein müssen.

 

Wer die Vorzüge der DD-WRT-Software auf seinem Router nutzt, kann sich auch relativ unproblematisch an die Einrichtung eines VPN-Servers wagen.

Ich möchte dazu nicht soviel sagen, da ich eine hervorragende Anleitung bei einem anderen Blogger entdeckt habe:

VPN-Router einrichten

Kurz erwähnen möchte ich nur die Schwierigkeiten die ich hatte. Wie im Kommentarverlauf des Artikels zu entnehmen, funktionierte es bei mehreren Leuten nicht, obwohl die Einrichtung recht einfach zu sein scheint. Das ist sie im Endeffekt auch, jedoch ist es wichtig, dass bei der Erstellung des Nutzers das Passwort nicht direkt von den Sternchen eingeklammert sein darf, sondern davor und danach noch jeweils ein Leerzeichen benötigt wird.

Das eigene Android-Smartphone geht dann recht einfach zu verbinden (sofern min. Android 1.6):

  • Einstellungen => Drahtlos und Netzwerke => VPN-Einstellungen => VPN-Hinzufügen
  • PPTP-VPN hinzufügen“. Den VPN-Namen kann man frei festlegen.
  • VPN-Server kann man entweder direkt die IP des eigenen Routers angeben, praktikabler ist jedoch die Nutzung von Dyndns & Co. Wichtig: Die Adresse muss ohne das “http://” angegeben werden, also nur “nutzername.dyndns.org”
  • Menütaste = Speichern

Im VPN-Menü müsste dann euer neu eingerichteter Account erscheinen, diesen tippt ihr an und gebt eure Nutzerdaten ein.

Fertig.

Nun läuft der gesamte Datenverkehr verschlüsselt über euren heimischer Router.