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An der Notwendigkeit von Antivirenprogrammen auf dem Mac scheiden sich ja die Geister. Während einerseits Software wie der “Macdefender” sein Unwesen treiben kann (hier aber eher auf die Dummheit der Nutzer bauend), sind echte klassische Viren eher Fehlanzeige.

Nichtsdestotrotz sind viele User der Meinung, alleine durch das Surfen im Internet ohne Virenschutz “lädt man sich Viren auf”. Das ist natürlich Unsinn. In 99,9% der Fälle muss man selber in irgendeiner Art und Weise aktiv werden.

Jedenfalls habe ich einen interessanten Artikel von “Napfekarl” gefunden, der noch einmal alles schön mit dem Virenschutz bei Mac OSX erläutert:

Napfekarls Blog.

Er vertritt hier insgesamt gesehen aber den selben Ansatz wie ich: Hirn einschalten. Brain 1.0 ist immer noch mit der Beste Virenscanner.

(Ich habe auf meinem Mac übrigens auch keinen Virenscanner)

 

 

 

 

Ich besitze eine Diskstation 110j von Synology, ein sehr schönes Gerät, jeder der irgendwie Interesse an Network Attached Storages (NAS) hat, sollte dort mal einen Blick draufwerfen.

Für die Besitzer solcher Diskstations habe ich jetzt eine Neuigkeit. Synology hat vor einiger Zeit den Betatest für den sog. “Diskstation Manager” in der Version 3.2 gestartet, also quasi die Firmware. Dort gibt es einige Neuerungen, wie z.B.:

  • CalDAV Server: CalDAV is now supported to turn your DiskStation into a calendar server. All your CalDAV clients, including iCal in Mac OS, iPhone, iPad, or Mozilla Sunbird will be synchronized without efforts.
  • LDAP Client: LDAP client is now built in DSM to help IT personnel integrate LDAP users and groups without manually recreating user accounts all over again.
Quelle: Synology

Neu hinzugekommen ist auch eine Mobilansicht um die Diskstation zu steuern. Zwar gab es vorher schon rudimentär eine, diese war jedoch nicht zu gebrauchen.

Neuerdings sieht das ganze so aus:
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Die Seite bietet nahezu den vollen Bedienkomfort der normalen Weboberfläche. Zugriff geht ganz normal über die Angabe der IP-Adresse der Diskstation, je nachdem ob ihr einen VPN-Server oder Portfreigabe nutzt auch natürlich von außerhalb.
Am Betatest teilnehmen und eure Diskstation auf die Version 3.2 aktualisieren könnt ihr über folgende Internetseite:
Bitte beachten, Betaversionen sollten nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden.
Und jetzt, viel Spaß!
Aug 072011
 

Inzwischen habe ich auch eine Einladung zum “Google Music”-Dienst bekommen, der allerdings offiziell noch in der Betaphase ist und zudem auch nur in den USA funktioniert. Letzteres stimmt zumindest nicht, da er auch in Deutschland problemlos funktioniert. Über eine Maileinladung auch ohne irgendwelche Tricks per VPN u.ä..

Sobald man die Einladung bekommen hat, lädt man sich einen Clienten herunter, der dann auf Wunsch entweder alle Musik oder nur bestimmte Ordner in die Cloud lädt.

Über das Webinterface oder eine (sehr schlechte) App kann man die Musik dann hören, geht zum Glück auch ohne Flash, was zumindest bei meinem Laptop die Akkulaufzeit immer drastisch verkürzt.

So wirklich begeistert bin ich allerdings nicht.

Das liegt an mehreren Faktoren:

  • So ein Service ist nichts neues, ähnliches gibt es bereits mit dem T-Online Mediencenter, welches ich schon einmal vorgestellt habe.
  • Der Upload auch kleinerer Musikbibliotheken dauert sehr lange, da die meisten Leute z.B. in meinem Umkreis maximal 0,5 Mbit Upload haben.
  • Kein eigenständiges Programm um Musik abzuspielen. Mich zumindest stört es zumindest, wenn ich immer den Browser offen haben muss.
Was haltet ihr von diesem Dienst?
 

Erneut kurz erwähnt:

Auf der Suche nach einigen Erläuterungen zu FileVault 2 bin ich auf den hervorragenden Beitrag von Benjamin gestoßen, den ihr hier nachlesen könnt:

Bens Blog – Filevault 2

 

 

Nur mal kurz eingeworfen:

Auf der Suche nach einem nicht allzu auftragendem Sleeve für mein Macbook Air 11 bin ich auf die Fa. Freiwild gestoßen:

Freiwild

 

Gefällt mir super, gibt es z.B. bei Amazon.

Bietet natürlich nur begrenzten Schutz, aber dafür gibt es ja wieder Hardcases o.ä.