Fazit: Aldi-Talk mit dem iPad Mini

Ich hatte jetzt einige Zeit E-Plus bzw. Aldi-Talk in meinem iPad Mini genutzt. Einen ersten Bericht gab es ja bereits vor einiger Zeit zu lesen. Wie ist mein Fazit? Es ist okay, für den Preis absolut in Ordnung, aber für mich hat es sich nicht rentiert.

E-Plus Mobilfunk-Sendemast

E-Plus Mobilfunk-Sendemast (Foto: E-Plus Gruppe unter CC BY 2.0 Lizenz)

Der Hauptgrund ist eigentlich der, dass ich eine Multi-SIM bei der Telekom bestellt habe, und ich das so über meinen normalen Handyvertrag laufen lasse. Der zweite Grund, wenn auch relativ gewichtig, ist die Netzabdeckung von E-Plus. An meinem derzeitigen Arbeitsort habe ich mit der Telekom LTE, was echt fix ist, weil das Netz zurzeit kaum in Benutzung ist. Bei E-Plus fällt man abseits von den Ballungsgebieten sehr schnell aus 3G heraus und landet dann in GPRS, was dann quälend langsam ist und gerade mit einem iPad absolut keinen Spaß mehr macht.

Für schmales Budget aber dennoch empfehlenswert.  Vielleicht ändert sich meine Meinung irgendwann wieder, insbesondere wenn die Telekom-Tarife so unattraktiv bleiben.

 

 

Office 365 für Privatnutzer

Mit dem Erscheinen von Office 2013 (für Windows) hat Microsoft auch seine Verkaufsstrategie geändert. Konnte man vorher nur die klassischen Lizenzen kaufen, gibt es jetzt auch eine „Mietoption“ (auch Adobe führt so etwas ein, allerdings ausschließlich). Für Privatnutzer heißt das ganze „Office 365 Home Premium“. Was bedeutet das im Einzelnen?

office365

Für mich ist das ganz interessant, weil ich so alle Geräte mit den aktuellsten Versionen ausstatten kann, das sind bei mir insgesamt 3 Geräte (und 4 nötige Lizenzen, wegen Windows und Mac auf dem iMac).  Wichtig: Windows 7 ist Minimum!

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Neue Anschaffung: Raspberry Pi mit Raspbmc

Raspberry Pi

Raspberry Pi Rev. B ohne Gehäuse (Foto: Thomas Kramm auf Flickr unter CC BY-NC-SA 2.0 Lizenz)

Ich habe mir dann inzwischen einen Raspberry Pi gegönnt. Ich hatte das Glück, dass zu der Zeit  Getgoods die Revision B mit Netzwerkanschluss und 512 MB RAM für 35 Euro im Angebot hatte. Dazu gab es noch einen 5-Euro-Gutschein für die Newsletteranmeldung (und sofortige Abmeldung) und keine Versandkosten. Ergo habe ich für knapp 30 Euro einen Pi erstanden.

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Telekom Complete Comfort oder: Schlimmer gehts nimmer

Die Telekom krempelt ihr Tarifmodell um, das dürfte inzwischen schon bekannt sein: Für mich persönlich ist da jedoch gar nichts bei. Die Tarife sind für meine Nutzung deutlich teurer geworden und mit diesem Problem stehe ich nicht alleine da, wie Jens und Thomas ebenfalls enttäuscht bemerkt haben.

Complete Comfort (Bild: Deutsche Telekom)

Complete Comfort (Bild: Deutsche Telekom)

Gerade für Nutzer die viel Datenvolumen benötigen und eine Multi-SIM haben wird es deutlich teurer. Und das betrifft hier mich. Effektiv würde das bei mir auf 15 Euro Zusatzkosten hinauslaufen. So müsste ich, um weiterhin 1 Gigabyte Volumen und LTE zu haben den Complete L buchen, eine Multi-SIM schlägt ebenfalls mit 4,95 EUR zu Buche.

Rechnen würde sich das ggf. nur dann, wenn das angepriesene “Top-Smartphone” dann kostenlos überlassen wird, das wage ich jedoch zu bezweifeln.

Ich bin gerne bei der Telekom, aber irgendwo ist dann kostenmäßig auch die Grenze erreicht, so dass ich mich dann mal anderweitig umschauen werde wenn mein Vertrag ausläuft (der bereits gekündigt ist). Das Ziel der Telekom ist ganz klar: Die Leute, die viel Datenvolumen verbrauchen, sollen auch deutlich mehr bezahlen.

Grundgesetz-App für das iPhone mit Mehrwert

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat Anfang April eine Grundgesetz-App für das iPhone veröffentlicht, eine Version für Android folgt noch.

Hervorzuheben ist, dass die App nicht einfach nur eine Webapp ist, die z.B. auf Juris zugreift, sondern auch echten Mehrwert bietet. So gibt es Hintergrundinfos (“Warum heißt unsere Verfassung “Grundgesetz”?”, “Welche Rolle spielt das Bundesverfassungsgericht für das Grundgesetz”? ) und auch ein Politiklexikon, wo Begriffe und Abkürzungen nachgeschlagen werden können.

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Kurztest: Joyn auf dem iPhone

Ich warte ja schon länger auf eine vernünftige datenschutzkonforme Whatsapp-Alternative. Im Moment habe ich da eigentlich nur Joyn im Visier.  Nach etlichen Verspätungen wurde die Betaversion jetzt auch für iOS freigeschaltet. Androidnutzer können das ja schon länger probieren, allerdings mit zwei verschiedenen Apps, eine für die Telekom, eine für Vodafone.

Mein erster Eindruck ist allerdings recht dürftig. Die iOS-Optik ist ziemlich altbacken, so wird nicht die klassische “Sprechblasen”-Optik verwendet, wo sofort ersichtlich ist, wer geschrieben hat, sondern die Nachrichten werden in leicht farblich unterschiedlichen Blöcken angezeigt. Die Übertragung von Videos funktioniert (bis jetzt?) anscheinend auch noch nicht.

Und da bleibt das typische Henne/Ei-Problem. In meiner Kontaktliste gibt es nur einen Nutzer, die anderen zwei musste ich zum Testen überreden. Zumal Joyn bei den Discountertarifen nicht zu funktionieren scheint und für o2 und E-Plus noch gar nicht verfügbar ist.

Von daher bleibt ein durchwachsener Eindruck. Ich hoffe wirklich, dass sich da noch was tut.

iOS:

joyn
joyn
Download @
App Store
joyn
Entwickler: WIT Software, S.A.
Preis: Kostenlos

Android:

(Via: Caschy)

 

Simlock beim Telekom-iPhone

Spaßeshalber habe ich heute mal versucht eine ALDI-Talk-Karte in mein Telekom-iPhone zu legen. Das Resultat war ziemlich eindeutig, ich habe einen SIM- bzw. Netlock.

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Falls man also ein gebrauchtes iPhone kaufen will, kann man das wirklich am einfachsten mit einer fremden Simkarte überprüfen. Zu diesem Zweck sollte man idealerweise eine Mikro-SIM (bzw. beim 5er eine Nano-SIM) besitzen, zur Not irgendeine vom Discounter. Aldi-Talk liefert die mittlerweile regulär aus.

Hoffentlich hat sich das bald erledigt, neue Geräte werden inzwischen auch bei der Telekom ohne Simlock ausgeliefert . Das war zwischenzeitlich schon mal der Fall, aber mit dem iPhone 5 hatte man diesen wieder eingeführt.